Sprachzertifikat A1 in 150 Tagen: Mai - Dezember 2016

Über die Sprache wird auch Kultur vermittelt. Die Sprache ist der Schlüssel zu allem.
Unter diesem Leitgedanken startet anfangs Mai 2016 Monica Glauser-Maurer, unterstützt durch Maria Voigt, zusammen mit 10 Helferinnen und Helfern das Pilotprojekt Sprachzertifikat A1 in 150 Tagen. Unterrichtet wird an 3 Halbtagen während je 2,5 Stunden (inkl. Pause).

 

Als Orientierung gelten die Empfehlungen des Europarates:
"Der Gemeinsame europäische Referenzrahmen für Sprachen (GeR) des Europarates legt eine für Sprachlernende und -lehrende umfangreiche Empfehlung vor, die den Spracherwerb, die Sprachanwendung und die Sprachkompetenz von Lernenden transparent und vergleichbar macht. Diese Empfehlung wird für alle Teilqualifikationen (Leseverstehen, Hörverstehen, Schreiben und Sprechen) vorgenommen und ist in Form von sechs Kompetenzniveaus definiert und formuliert.
Auch über Europa hinaus setzt sich der GeR immer mehr als Standard durch. So z. B. in Ägypten, Japan, Kanada, Kolumbien, Korea oder auf den Philippinen. Esperanto gehört auch dazu."

Quelle: Wikipedia

Bild: Heinz Fahrni - Asylsuchende beim Eingangstest
Bild: Heinz Fahrni - Asylsuchende beim Eingangstest

Voraussetzungen für die Aufnahme in den Zertifikatskurs sind:

  1. Die Lernenden beherrschen das lateinische Alphabet.
  2. Die Lernenden verfügen über ein Basiswissen in den Bereichen:
  • Begrüssung/Vorstellung
  • einfaches Formular ausfüllen (Name, Vorname, Wohnort, Geburtsdatum, Unterschrift)
  • Zahlen
  • Uhrzeiten (z.B.: Viertel vor drei, 02:45 oder 14:45)
  • Tageszeiten (z.B.: Vormittag, Abend, ...)
  • Wochentage
  • Jahreszeiten
  • Farben