History nach Kalenderwochen

 

KW 29: Am 19. Juli findet ein Eingangstest statt. Von 26 Personen, die den Test absolvieren, können 17 aufgenommen werden. 5 Personen erscheinen zu spät und werden nicht mehr zum Test zugelassen.

KW 22: Die Prüfungsresultate aus KW 17 treffen ein. Alle haben bestanden.

KW 19: Zur Zeit besuchen 16 Personen die Kurse. A2: 5 - B1: 9 - B2: 2

KW 17: Am 28. April treten 6 Kursteilnehmende zur A2- und 2 zur B1-Prüfung an.

KW 05: Die Kursteilnehmenden, die in KW 51 zur Prüfung angetreten sind, haben die Prüfung A1 (6 Personen) resp. A2 (3 Personen) erfolgreich bestanden.

KW 02: Beginn der neuen Zertifikatskurse A2 und B1. 30 Personen sind interessiert.

2017

 

KW 51: Alle in der KW 43 angemeldeten Kursteilnehmer (9) absolvieren die Prüfung. Erste Resultate sind ab Mitte Januar 2017 zu erwarten.

KW 46: Die Kursteilnehmenden, die in KW 42 zur Prüfung angetreten sind, haben die telc Prüfung A1 respektive A2 erfolgreich bestanden.

KW 43: Beim Lern·Punkt werden 6 Kursteilnehmende für die Prüfung A1 sowie 3 Kursteilnehmende für die Prüfung A2 angemeldet. Neu wird eine Gruppe Deutsch B1 geführt.

KW 42: Je zwei Kursteilnehmende treten am 21. Oktober 2016 zur telc Prüfung Deutsch A1/A2 an.

KW 40: Die 3 Suspendierten aus der A2-Gruppe (Fortgeschrittene 2) erscheinen nicht mehr zum Unterricht. Alle 3 hätten sehr gute Chancen gehabt, in diesem Jahr das A2-Zertifikat zu bestehen.

KW 39: 2 Kursteilnehmende aus der Gruppe Starter werden wegen mangelnder Lernbereitschaft und Leistung vom Unterricht ausgeschlossen. 3 Kursteilnehmende aus der Gruppe Fortgeschrittene 2 werden wegen wiederholt schludrig ausgeführten Hausaufgaben verwarnt und müssen 2 Mal dem Unterricht fernbleiben.

KW 38: 6 Personen werden aus der Gruppe Fortgeschrittene 1 in die Gruppe Starter versetzt.

KW 38: Der Beauftrage für Freiwilligenarbeit ist neu nurmehr am Montag von 14:00 - 16:00 im Büro der REKJA anzutreffen. Nach telefonischer Vereinbarung kann auch ein Termin ausserhalb der Bürozeit abgemacht werden.
KW 37: Fast die Hälfte der Kursteilnehmenden sind unentschuldigt abwesend (3tägiges muslimisches Opferfest). Den Kursteilnehmenden wird unmissverständlich klargemacht, dass ein solches Vorgehen nicht akzeptiert werden kann.

KW 35: Bei der Volkshochschule Bern werden je zwei Kursteilnehmende für die telc Prüfung Deutsch A1 respektive A2 angemeldet. Prüfungstermin ist der 21. Oktober 2016.

KW 31: Der Unterricht erfolgt in 3 Gruppen. In der Gruppe Starter sind die neuen A1-KursteilnehmerInnen, in der Gruppe Fortgeschrittene 1 werden A1-Prüfungsserien gelöst und in der Gruppe Fortgeschrittene 2 erfolgt die Vorbereitung auf die A2-Prüfung.

KW 30: An A1-Modelltests werden Prüfungsstrategien geübt.

KW 29: Von 21 neuen Bewohnerinnen der Notunterkunft erscheinen 10 zum Eingangstest.  2 Personen werden definitiv, 4 Personen provisorisch in den in Woche 31 beginnenden neuen A1-Kurs aufgenommen.
Den Gemeinden Zollikofen, Bremgarten, Münchenbuchsee und Jegenstorf wird mitgeteilt, dass im neuen A1-Kurs noch 4 – 6 Plätze frei sind.

KW 27: Die Inhalte des A1-Zertifikatskurses sind erarbeitet. Beginn der Repetitionsphase.

KW 22: Ende Mai sind 25 Personen in die Freiwilligenarbeit im Asylwesen eingebunden. Fast die Hälfte, nämlich 12 Personen, haben sich für eine Mithilfe im Pilotprojekt Zertifikat A1 verpflichtet. 8 Personen treffen sich regelmässig/unregelmässig mit Asylsuchenden. Die Palette reicht von Alphabetisieren über das Erlenen eines Instrumentes bis hin zum Sprachtandem. 5 Personen sind bereit, bei Bedarf einzuspringen.

KW 18: Start des Pilotprojektes „Sprachzertifikat A1 in 150 Tagen“ mit 15 Teilnehmerinnen.

KW 16: Beginn der Büropräsenz des Beauftragten für Freiwilligenarbeit an zwei Nachmittagen im Büro der REKJA.

In den Anschlagkästen der Gemeinde wird ein Flyer ausgehängt mit Aufruf zur Freiwilligenarbeit.

KW 15: Der Flyer Freiwilligenarbeit im Asylwesen inklusive Anmeldeformular wird in alle Haushalte verteilt.
Ein Eingangstest entscheidet über den Besuch des Zertifikatkurses. 39 von 43 BewohnerInnen der Notunterkunft nehmen am Test teil.
Die Auswertung ergibt: 16 Personen werden in den A1-Kurs aufgenommen.

KW 14: Die Webseiten Asylwesen und Freiwilligenarbeit auf der Gemeindewebsite (unter Verwaltung --> Dienstleistungen A-Z --> Asylwesen resp. Freiwilligenarbeit) stehen, ebenso die von Roland Glauser-Maurer betreute Site 3303handelt.ch.

KW 12: Der Gemeinderat genehmigt einen Nachkredit von CHF 6‘000 für die Versuchsphase Freiwilligenarbeit im Asylwesen.

KW 11: Mit der ORS Service AG, der Betreiberin der Notunterkunft, wird vereinbart, dass für das Pilotprojekt Zertifikat A1 in 150 Tagen folgende Zeitfenster zur Verfügung stehen: Montagnachmittag / Dienstag ganzer Tag parallel zu ORS Unterricht  / Donnerstagvormittag parallel zum Beschäftigungsprogramm der ORS sowie von Montag bis Donnerstag jeweils ab 17:00 Uhr.

KW 09: Es wird diskutiert, welche Grundbedingungen erfüllt sein müssen, damit das Projekt «Sprachzertifikat A1 in 150 Tagen» gestartet werden kann. Anwesend sind VertreterInnen der Gemeinde, der Kirchgemeinde, der Betreiberorganisation der Notunterkunft (ORS) sowie die Leiterin des Sprachprojektes, Monica Glauser-Maurer.

KW 07: Der Gemeinderat heisst den Vorschlag von Monica und Roland Glauser-Maurer gut, für die Freiwilligenarbeit im Asylwesen einen Beauftragten einzusetzen, dies während einer Versuchsphase bis Ende 2016.
Roland Glauser-Maurer stellt sich für diese Aufgabe ehrenamtlich zur Verfügung.

KW 06: Über 80 Prozent der Asylsuchenden als auch der anerkannten Flüchtlinge und vorläufig Aufgenommenen sind Sozialhilfebezüger, und zwar in der Mehrzahl seit vielen Jahren. Diese Tatsache bewegen Monica und Roland Glauser-Maurer, bei der Gemeinde Moosseedorf vorstellig zu werden mit dem Vorschlag, die zugewiesenen Asylsuchenden unverzüglich mit dem Wissen um die in unserer Arbeitswelt benötigten Kompetenzen vertraut zu machen.
Diese Wissensvermittlung soll mit freiwilligen Helferinnen und Helfern geschehen.

2016